Montag, 27. Mai 2013

Eine kleine Wasserstandsmeldung

Es ist viel los in letzter Zeit.
Eigentlich sind es nur noch weniger als 2 Monate, die ich in Paderborn verbringen werde. Aber trotzdem häufen sich die letzten "Restarbeiten" an.
Gleichzeitig werden Einzelne von Woche zu Woche wehmütiger.

Letztes Wochenende hat mich diese Wehmut im Hinblick auf meine KommilitonInnen und die schöne Zeit sehr erwischt. Im Hinblick auf das Studium bin ich schon länger wehmütiger:
- Ich bin an noch so vielen Themen interessiert
- Vieles würde ich gerne vertiefen
- Ich merke, dass ich einige Themen und Wissensgebiete nicht mehr sehr präsent habe
                                             - Das theoretische Arbeiten motiviert mich sehr

 Gleichzeitig weiß ich, dass es gut ist, wenn Dinge nicht ewig weiterlaufen, sondern ein Schlussstrich gezogen werden kann.

Am Wochenende hatten wir eine Art "Einkehrtage". Es ging um den Einstieg ins Berufsleben. Die Teilnahme war für alle, bis auf die für das Erzbistum Paderborn Studierenden, freiwillig.
Es gab viele wichtige Impulse: Mein Glaubensleben, Spiritualität, Gottesbeziehung, Konflikte, Fühlen mit der Kirche...

Einiges hatte ich noch nicht so präsent. Z.B. das Fühlen mit der Kirche. Es ging darum auch mit der Kirche in leidvollen Themen (z.B. das Thema Geschiedene - Wiederverheiratete) mitzufühlen. Diese Ebenen des Fühlens können sehr vielschichtig sein.

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