Dienstag, 19. Februar 2013

Die ersten 20.000 Zeichen

Gerade befinde ich mich kurz davor die 20.000 Zeichen zu knacken. Für die Bachelorarbeit brauche ich 70.000-90.000 Zeichen.
Es ist momentan noch schwierig in den flow zu kommen. Ich schreibe mal hierzu was, dann zu diesem Teil.
Heute haben mich wieder die Gedanken des Sozialpädagogen und Mythenspezialist Franz-Josef Rölls begeistert. Er sagt, dass es in den Medien einen Haufen an Mythen gibt. Sie greifen besonders bei Menschen, die auf der Suche sind nach Sinn. Dann geben Medieninhalte (also in meinem Fall die Werbung bzw. das Produkt) ihnen eine partielle Verortung.


Morgen werde ich einige Thesen und Befunde von Manfred L. Pirner zusammenstellen. Er geht davon aus, dass es eine religiöse Mediensozialisation gibt: Die Menschen gucken das, was zu ihrem Weltbild passt. Passend dazu sagen Schreier und Held, dass Konsumenten das Produkt kaufen, welches in der Werbung ihr Lebensgefühl bzw. ihr menschliches Grundbedürfnis wiedergibt.

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