Donnerstag, 9. August 2012

Der Beginn eines neuen Teebeutels...

Heute Morgen (10 Uhr!) hatten wir eine Dienstbesprechung: Wie geht es weiter mit der Firmvorbereitung? Ist unser Ziel umsetzbar? Woran hapert es?
Wie gewohnt schlürfe ich eine Tasse Tee nach der anderen. Der Vormittag dümpelt in den Mittag über und die Vorbereitungen des Mittagessens beginnen. Irgendwann tritt die Situation auf, wo eigentlich alles zum Essen bereit wäre, aber der Fisch brutzelt noch in der Pfanne. "Hey, du kannst ja zum Zeitvertreib deinen Teebeutel aus deinem Tee nehmen.", schlägt meine Kollegin vor. Ich nehme meinen Teebeutel nie vorher aus dem Tee, denn er hat noch nicht geendet. "Wann ist denn das Ende des Teebeutels? Gibt es das überhaupt?", will meine Kollegin wissen. Nun ja, der Teebeutel endet, wenn der Tee ausgetrunken ist (keine Sorge, es handelt sich um Früchtetee und meistens ist mein Tee vor der "Teebedenklichen Zeit" = "wenn der Tee sauer wird", ausgetrunken)... und dann beginnt eben ein neuer Teebeutel. Der Ablauf ist immer der Selbe: Wasser in den Wasserkocher hineingießen (falls vorher nicht schon ausreichend drin war), Wasserkocher anschalten, Teetasse bereitstellen, den gewünschten Teebeutel hereinlegen und warten bis der Wasserkocher soweit ist. Dann den Teebeutel überbrühen, warten, bis der Tee gezogen hat und genießen. Teetrinken hat also sehr viel mit Zeit zu tun und ist wahrscheinlich auch apokalyptisch (im Sinne von: Es weißt auf das Ende hin)...

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